Karibik
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    PortoMarie Röhrenschwamm

    BONAIRE
    Wird unter Tauchern von “The Divers Paradise” gesprochen, handelt es sich bestimmt um Bonaire.
    Der 1979 zum Naturschutzgebiet erklärte Bonaire Marine Park zählt zu den vielseitigsten Tauchrevieren der Karibik. Die sonst eher karge anmutende Insel überrascht im Nordwesten mit urwüchsiger Vegetation, riesigen Kakteen
    und einer großen Population an Flamingos.
    Neben interessanten Bergformationen und Binnenseen gibt es einige schöne Buchten und Strände an denen man herrlich Schnorcheln und Sonnenbaden kann. Im flachen südlichen Teil der Insel sind historische Sklavenhütten, eine Meersalzgewinnungsanlage und die Hauptstadt Kralendijk sehr sehenswert.

    Mit über 80 Taucheinstiegen, und weitere 26 von der unbewohnten Insel Klein Bonaire, bietet Divers Paradise ideale Möglichkeiten zum Shorediving!
    Als eine der weltweit besten Tauchdestinationen wurde Bonaire vielfach ausgezeichnet.
    Strömungsfreie und ungezwungene Tauchgänge an der Westseite der Insel lassen jedes Taucherherz höherschlagen!  Mit Sichtweiten von meist 30 Metern und mehr sind die Gewässer um Bonaire auch ein ideales Gebiet für Schnorchler und Tauchanfänger.

    CURACAO
    Ein Traumziel für Sonnenanbeter, Schnorchler und Taucher!
    Besonders im Süden und Westen der Insel reiht sich ein idyllischer Sandstrand an den nächsten und eine Vielzahl von Tauchplätzen in insgesamt drei Unterwasserparks bieten für jeden das Richtige.
    In der Hauptstadt Willemstad ist niederländisches Kolonialerbe einzigartig erhalten, es gibt viele alte Gebäude
    aus dem 17. Jahrhundert. Bustouren führen durch den Westen und Osten Curaçaos und zu den sicherlich llohnenden Ausflugszielen gehören die Höhlen von Hato, das Seaquarium,  der Christoffel Nationalpark,
    der Besuch einer Straußenfarm und vieles mehr.
    Curaçao verfügt über eine Vielzahl von wunderschönen Sandstränden, neben sämtlichen Wassersportarten kann man Golfen, Reiten, Tennis und Mountainbiken.

    Von den etwa 60 Tauchplätzen liegen 44 mit Bojen markiert, verstreut über die gesamte Südküste.
    Der 1983 eingerichtete Underwater Park bietet Korallenriffe u.a. mit sehr seltenen Arten von Schwämmen
    mit teilweise mehr als 3 Metern Durchmesser.
    Bereits von Land aus sind viele Korallenriffe mühelos erreichbar, für den Rest stehen eine Vielzahl von erfahrenen Tauchbasen zur Verfügung.
    Curaçaos Gewässer locken mit exzellenten Sichtweiten, Elchhornkorallen, Hirnkorallen, Gorgonien, Riesenschwämmen, schwarze Korallen, Seepferdchen, Schildkröten, Sepias, Barrakudaschwärme u.v.m.

    Saba
    liegt wie ein grüner Smaragd in den blauen Gewässern der Karibik. Sie ist eine eher ungewöhnliche Karibikschönheit, durch und durch gebirgig mit grünen Hügeln und niedlichen Häuschen, die sich mancherorts an die felsigen Berghänge schmiegen. Saba ist eine Oase für Naturliebhaber und Menschen, die sich ein wenig Ruhe gönnen möchten.
    Wegen ihrer einzigartigen, ursprünglichen Unterwasserwelt schmückt sich Saba mit dem Beinamen “Unberührte Königin der Karibik”. Wer hier in das kristallklare Wasser springt wird mit unvergesslichen Erlebnissen belohnt !
    Saba liegt südwestlich von St. Maarten und ist 13 Quadratkilometer gross und ist von Steilküsten umsäumt, natürlich Strände gibt es hier nicht!
    Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und besteht zum größten Teil aus dem Vulkan Mount Scenery, dem höchsten Gipfel der Insel. Durch den artenreichen Regenwald führt ein Weg mit 1064 Stufen zum Gipfel des Berges. Der 43 ha grosse Saba Nationalpark umfasst einen großen Teil des Inselnordens und gibt Einblicke in die Artenvielfalt und Flora und Fauna Sabas..
    Die Unterwasserwelt nahe der Insel wurde durch den 1987 ins Leben gerufenen Saba National Marine Park sowie durch strenge Gesetze und Auflagen vor Umweltzerstörung  weitgehend bewahrt. Für Taucher gelten Saba und seine Korallenriffe als eines der faszinierendsten Tauchreviere der Karibik.

    Sint Eustatius
    gehört, wie auch Saba und St. Maarten zu den „Inseln über dem Winde“.
    Sie hat eine Landfläche von 21 km² und ist damit nach Saba die kleinste der fünf bewohnten ehemaligen Inseln der Niederländischen Antillen. Die Hauptstadt ist Oranjestad.
     Im Südosten der Insel befindet sich „The Quill“, ein erloschener Schichtvulkan, dessen Krater eine touristische Attraktion ist.
    Der Vulkan The Quill dominiert den Marine Park. Vor einigen tausend Jahren floss die Lava ins Meer hinunter und ist heute von verschiedenen Arten von Korallen bedeckt , Hartkorallen, Weichkorallen Schwämme und Gorgonien überall ! Es finden sich Schildkröten ,Ritterfische, Seepferdchen, Flughähne und Anglerfische. Ammenhaie schlafen unter  felsige Überhängen, regelmässig kann man graue Riffhaie, Adlerrochen und Stachelrochen sehen.
    STENAPA, die Stiftung der Nationalpärke von St Eustatius, hat als Hauptziel, die biologische Vielfalt und das Ökosystem auf der Insel und unter Wasser zu schützen. Das ganze geschützte Gebiet beträgt etwa 33km2, also ungefähr zweimal die Fläche der Insel.
    Der allgemeine Bereich des Marine Parks umgibt die Küste von St Eustatius bis zu einer Tiefe von 30 m. Im Norden und im Süden gibt es zwei geschützte Zonen, wo Fischen und Ankern nicht erlaubt sind.
    Der Marine Park errichtet und unterhält Bojen für die Tauchboote. Taucher müssen bei ihrer Tauchbasis eine Gebührenmarke kaufen, damit sie im Marine Park tauchen dürfen. In diesem Sinne unterstützen sie den Marine Park und seine verschiedenen Aktivitäten für die Umwelt.

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    DOMINICA
    Zwischen Guadeloupe und Martinique gelegen, ragen die Berge von Dominica fast 1.520 Meter empor.
    Sie werden von einem üppigen Regenwald bedeckt, in dem es Hunderte von Flüssen und Wasserfällen,
    seltene Orchideen und bunte Vögel zu entdecken gibt. Geothermale Aktivitäten auf der Insel zeigen sich in
    heißen Quellen, blubbernden Schlammlöchern, kleinen Geysieren wie dem Boiling Lake,
    weltweit der zweitgrößte See dieser Art.

    In den immergrünen Tropenwäldern gibt es noch wilde Orchideen, seltene Vogelarten und beeindruckende Naturgewalten. Dominica ist eine typische Vulkaninsel mit überwiegend dunklen Sandstränden.
    Die nur 790 Quadratkilometer kleine Insel und der dichte Urwald lässt Touren jeder Länge zu einem Erlebnis werden.
    Der Tourismus ist vielerorts noch ein Fremdwort, der Hauptwirtschaftszweig ist der Export von Bananen, Zitrusfrüchten und Vanille.
    Dominica lässt sich sehr gut mit einem Aufenthalt auf Martinique, Guadeloupe, Antigua oder St. Lucia kombinieren

    Die Unterwasserwelt Dominicas ist ebenso faszinierend und bietet intakte Korallenriffe, ungewöhnliche Riff-Formationen und gute Sichtweiten. Die Gewässer um Dominica beheimaten 22 Wal- und Delphinarten, die diese Insel zu einem Hauptreiseziel für Wal-Beobachtungen im Winter machen.

    Es handelt sich um Pottwale, Zwergpottwale, Schwertwale, Grindwale und manchmal Buckelwale und Delphine. Es herrscht wenig Strömung und eine ganzjährige Wassertemperatur von ca. 26 Grad sind ideale Voraussetzungen für unbeschwertes easy diving.
    Weitläufige Kraterwelten, Canyons, riesige Schwämme, Stachelrochen, Engelsfische, Muränen, Seepferdchen und Octopusse bestechen auch erfahrene Taucher. Die deutschsprachigen Tauchbasen bieten hier meistens two tank dives an.

    TOBAGO
    Trinidad & Tobago, die zusammen den gleichnamigen Staat bilden, sind vulkanischen Ursprungs
    und die beiden südlichsten Inseln der Kleinen Antillen. Somit bilden sie das "Tor" zur Karibik.
    Tobago ist die kleinere Insel des Staates und liegt 30 km nordöstlich von Trinidad.
    Tobago hat eine Gesamtlänge von lediglich 40 km,  die Breite variiert zwischen 4 und 7 km.
    Der Nordosten der Insel wird von einer Gebirgskette mit Höhen von 400 m bis 500 m durchzogen.

    Die ursprüngliche Insel mit ihren kleinen Ortschaften verfügt über den ältesten geschützten Regenwald
    mit einer unglaublichen Vielfalt an exotischen Vögeln, Fröschen, Schlangen und wild lebenden Kaimanen. 
    Eine Regenwaldtour sollte zum Standard eines jeden Tobago Reisenden gehören.
    An der Nordwestküste befinden sich schöne Sandstrandbuchten, die zum Schnorcheln & Tauchen einladen
    Speyside, der kleine Ort im Nordosten der Insel gilt als Ausgangspunkt für Exkursionen in den Regenwald
    und zu den besten Tauchgebieten rund um “Little Tobago” und den vorgelagerten Riffen.
    Gerade hier werden ganzjährig immer wieder Mantas und Adlerrochen gesichtet. Durch den Einfluss des Orinoco, der südlich von Trinidad in den Atlantik mündet, ist der Fisch- und Artenreichtum in den Gewässern um Tobago ungewöhnlich groß!
    An der Südwestküste Tobagos sind unter anderem Begegnungen mit Großfischen wie Mantas, Adlerrochen und manchmal auch Walhaien möglich, an der Nordostküste finden sich wunderschöne Korallengärten mit einem unglaublichen Fischreichtum.
    Eines der berühmtesten Korallenriffe, ist das Buccoo Reef in Crown Point, zwischen Pigeon Point und Buccoo Bay an Tobago´s Südwestküste gelegen. Das Bucco Reef ist Heimat von bis zu 70 verschiedenen Tropenfischen. In der Mitte des Riffs befindet sich der Nylon Pool. An dieser Stelle ist das Meer nur einen Meter tief und das Wasser lädt zum Schwimmen ein. Um diese Einzigartigkeit zu wahren, wurde Buccoo Reef iim Jahr 1982 zum Naturschutzgebiet deklariert.

    Tobago bietet für Taucher und Schnorchler alles was ein tropisches Tauchgebiet auszeichnet.
    Es profitiert auch durch die Nährstoffe die südlich von Trinidad durch den Orinoco ins Meer geschwemmt werden, so dass sich ein reichhaltiges Unterwasserleben bilden konnte.
    Schildkröten, Barrakudas oder Tarpone sind ständige Begleiter der Taucher.
    Großer Artenreichtum, oftmals mit Strömung verbunden, zeichnet die Tauchplätze rund um Tobago aus.
    Kelliston Drain, Bookends, Japanese Garden uvm. bieten Mantas, riesige Fischschwärme und Hirnkorallen, Schildkröten und Barrakudas. Alle Drifttauchgänge werden von routinierten Guides begleitet.

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